Mentalcoaching für Einzelsportler und Teams


Der Mensch hat die Fähigkeit, sich selbst zu steuern und zu beeinflussen. Leider geht die Selbstbeeinflussung oft ungewollt in die falsche Richtung. Gerade High Performer verfügen in der Regel über das nötige Knowhow und die technische Kompetenz, um Höchstleistungen zu erbringen. Doch mit unbewussten Zweifeln oder unpassenden Strategien stehen sie sich mitunter selbst im Weg. Ziel des Mentalcoachings ist es, dass der Athlet voll auf seine Ressourcen zugreifen kann, sich auf sein Ziel konzentriert und im Wettkampf optimal performt. Wenn sportliche Kompetenz und mentale Stärke aufeinandertreffen, steht Bestleistung am Programm.

 

Ich coache sowohl Einzelsportler als auch Teams. Meine Auftraggeber sind entweder der Athlet selbst oder übergeordnete Vereine und Verbände. Das Coaching kann in meinen Räumlichkeiten in Vaduz oder am Trainingsort stattfinden. Es gehört zu meinem professionellen Selbstverständnis, dass ich absolutes Stillschweigen über die Namen von Sportlern und Auftraggebern wahre.

 

Ich arbeite grundsätzlich mit so wenig Zeitaufwand als möglich. Meist sind wenige Coachings ausreichend, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Sportler, die ich betreue, nutzen das Mentalcoaching immer dann, wenn sich neue spezifische Ziele und Herausforderungen ergeben. Im Einzelcoaching arbeite ich auf Wunsch auch mit Hypnose mit wingwave®. Beide Methoden ermöglichen es, dem Verstand nicht zugängliche Blockaden abzubauen und unbewusst gelagerte Ressourcen zu aktivieren.


Inhalte und Ziele im Mentalcoaching


  • Selbstvertrauen stärken: Sie festigen Ihr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten. Selbstvertrauen ist die Voraussetzung für den berühmten Flow, jenem Zustand, in dem Sie mühelos und konzentriert zugleich in der Bewegung aufgehen, Ihr Umfeld ausblenden, Ihre Grenzen überschreiten und Höchstleistung erbringen.
  • Umgang mit Druck: Die Angst, im entscheidenden Moment zu versagen und die Erwartungen von Sponsoren, Zuschauern oder nahestehenden Personen nicht zu erfüllen, ist menschlich und verständlich. Im Coaching üben Sie Strategien, mit Druck zielgerichtet umzugehen und Herausforderungen für sich zu nutzen.
  • Ressourcen aktivieren: In der Regel tragen Sportler alle notwendigen Ressourcen bereits in sich, können aber nicht darauf zugreifen. Im Coaching wird dieses unbewusste Wissen aktiviert und mit der Anforderungssituation verknüpft. Die richtigen Bewegungsabläufe und Reaktionen ergeben sich so fast von selbst.
  • Umgang mit Störungen und Mental Fouls: Spielunterbrechungen stören die Konzentration, der Gegner provoziert oder versucht, Sie mit "Mental Fouls" zu irritieren. Mit der richtigen Technik können Sie sich gegen diese Störungen immunisieren - und sie sogar zum Auslöser für noch bessere Leistungen machen.
  • Umgang mit Tiefs und Niederlagen: Einschneidende Ereignisse wie körperliche Verletzungen oder Niederlagen bedeuten oft einen Knick in der Laufbahn des Athleten. Im Mentalcoaching lassen Sie Krisen hinter sich, konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt und auf das, was Sie erreichen wollen.
  • Lernen vom Modell: Erfolg hat ein bestimmtes Muster. Mit dem sogenannten Modelling können Sie sowohl die Techniken als auch die mentalen Strategien Ihrer Vorbilder kopieren und sich zueigen machen. Sie leihen sich sozusagen Ressourcen und wenden diese selber an.
  • Bewegungsoptimierung: Vor allem bei Sportarten ohne Gegner geht es darum, bestimmte, sich wiederholende Techniken zu perfektionieren. Im Mentalcoaching teilen Sie komplexe Bewegungsabläufe in kleine Sequenzen auf, optimieren diese und fügen sie dann zur optimal fliessenden Gesamtbewegung zusammen.
  • Erfolgsvisualisierung: Topathleten kennen ihre Ziele und imaginieren diese vorab. Je detailreicher die Zielvorstellung ist, desto stärker werden im Gehirn jene neuronalen Vernetzungen, die für die Zielerreichung verantwortlich sind. Das Vorab-Erleben Ihres zukünftigen Erfolges boostet zudem Ihr Selbstvertrauen und stärkt Ihre Motivation.